Steife Finger auf dem Sessellift, Warten am Bahnsteig, Gassi gehen um 7 Uhr morgens: Im Winter leiden die Hände zuerst unter der Kälte. Bei Kälte reduziert der Körper die Durchblutung der Extremitäten, um den Rumpf zu schützen, und die Finger kühlen in wenigen Minuten aus.
Der Akku-Handwärmer ersetzt die Wärmepads zum Wegwerfen. Man muss ihn aber richtig wählen. Hier sind die 5 Kriterien, die wirklich zählen.
1. Die Laufzeit: Achten Sie auf die angegebene Wärmestufe
Eine angegebene Laufzeit gilt fast immer für die niedrigste Wärmestufe. Auf der höchsten Stufe ist sie deutlich kürzer. Für einen Skitag wählen Sie ein Modell, das auf der niedrigen Stufe mehrere Stunden hält, und nutzen die hohe Stufe für die kältesten Momente (Sessellift, Pause).
2. Die Wärmestufen
Mit zwei oder drei Stufen passen Sie die Wärme an die Situation an: sanft in der Jackentasche, stärker in der blossen Hand. Ein Modell mit nur einer Stufe ist oft entweder zu warm oder nicht warm genug.
3. Das Format: ein Stück oder zwei Hälften?
- Zwei magnetische Hälften: Sie wärmen beide Hände gleichzeitig oder leihen eine Hälfte aus. Praktisch beim Skifahren und Spazieren. So funktioniert unser magnetischer 2-in-1-Handwärmer (3 Stufen, bis zu rund 6 Stunden pro Ladung auf der niedrigen Stufe).
- Ein kompakter Kiesel: Er liegt in der Handfläche und passt in jede kleine Tasche, ideal für den Weg in der Stadt. Wie unser Taschen-Handwärmer, der beidseitig wärmt, mit 2 Stufen und Digitalanzeige.
4. Das Aufladen: am besten mit USB-C
Mit USB-C laden Sie den Handwärmer mit demselben Kabel wie Ihr Handy. Manche Modelle, wie der magnetische Handwärmer, dienen zudem als Notfall-Powerbank für ein leeres Handy unterwegs.
5. Die Sicherheit
Achten Sie auf einen Überhitzungsschutz. Einige gute Gewohnheiten: mit dem mitgelieferten Kabel laden, das Gerät beim Laden nicht unbeaufsichtigt lassen und auf der höchsten Stufe längeren direkten Hautkontakt vermeiden. Kleine Kinder nur unter Aufsicht.
Akku oder Einweg-Wärmepads?
Ein Wärmepad kostet schnell 1 bis 2 Franken und landet nach einem einzigen Gebrauch im Müll. Ein Akku-Handwärmer hat sich nach wenigen Winterwochen bezahlt gemacht und hält mehrere Saisons.
Kurz gesagt
- Skifahren, Wandern, beide Hände wärmen: magnetischer 2-in-1-Handwärmer.
- Stadt, Tasche, kleines Geschenk: Taschen-Handwärmer.
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